Ehemaliger Tresor wird heute als Lager genutzt.

Seit dem 1. April sind die Mitarbeiter der computech GmbH nun an ihrem neuen Standort tätig: Dem ehemaligen Gebäude der Bundesbank im Wiesecker Weg in Gießen. Am 16. Mai lud das Unter-nehmen zu einem Eröffnungsfest samt Firmenbesichtigung ein, „um unseren Kunden und Partnern die neuen Räumlichkeiten zu präsentieren und gemeinsam mit ihnen zu feiern“, wie Geschäftsführer Manfred Ulmer erläuterte.

Da der Platz im ehemaligen Firmensitz in Linden nicht mehr ausreichte, hatte man schon länger nach einer passenden Gelegenheit für einen Umzug gesucht. Die Räumlichkeiten im Wiesecker Weg erschienen dann genau richtig, sodass sich die computech GmbH in der gesamten zweiten sowie auf der Hälfte der mittleren Etage niederließ. Die etwa fünfzig Mitarbeiter genießen von nun an die Vorzüge eines modernen Großraumbüros, ohne jedoch gänzlich auf Rückzugsmöglichkeiten verzichten zu müssen: Separate Besprechungsräume bieten beispielsweise die Option, in ruhiger Atmosphäre Kundengespräche zu führen, während kleine extra Räume die Möglichkeit bieten, Tätigkeiten, die Konzentration und Stille erfordern, hinter „verschlossener Tür“ zu erledigen. Eine Chillout-Area samt Tischkicker und Playstation stärkt das Miteinander und sorgt für die zusätzliche Entspannung der Mitarbeiter. Und wem das Sitzen ungemütlich wird, der kann sich auf der Terrasse die Beine vertreten oder einen der einladenden Liegearbeitsplätze in Anspruch nehmen.

Im dreistöckigen Tresor, in welchem sich früher Banknoten auftürmten, finden sich heute Lagerräume und das Archiv, erklärt Mitarbeiter Sebastian Dietz, welcher als Stabstelle der Geschäftsleitung sowohl den technischen als auch den vertrieblichen Bereich unterstützt. Er ist für die Ausbildung bei der computech GmbH verantwortlich und engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich als IHK-Prüfer. Durch den größeren Firmensitz soll nun auch die Zahl der Mitarbeiter und Auszubildenden weiter steigen, bemerkt er: „Aktuell zählen wir acht Auszubildende, drei FOS-Praktikanten und einen dualen Studenten in unserem Betrieb, zwei bis vier Auszubildende kommen dieses Jahr hinzu. Unser Ziel ist es, die Ausbildungsquote in den nächsten Jahren um 50 Prozent gegenüber dem Stand von 2017 zu steigern“.

Quelle: IHK Gießen-Friedberg

Am Donnerstag, den 16. Mai 2019, fand mit rund 200 geladenen Gästen die offizielle Einweihung der neuen Firmenzentrale von computech in der ehemaligen Bundesbank-Filiale im Wiesecker Weg 17 statt. Seit dem 02. April ist das IT-Unternehmen aus Linden an seinem neuen Standort in Gießen zu Hause.

Die Feier war ein “Tresor-Opening” der besonderen Art, denn Ehrengäste waren neben der Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz auch James Bond höchstpersönlich – samt goldenem Bond-Girl sowie dem echten Filmfahrzeug Aston Martin DB5. Das Bond-Auto stand auf dem Parkplatz am Eingang zum Bestaunen und für Fotos bereit. Passend dazu konnten die Gäste bei einem Gewinnspiel eine Erlebnis-Box “Traumauto fahren” ergattern.

Ein Goldenes Händchen bei der Wahl des neuen Standortes bewiesen.

Die Geschäftsführer Thomas Bach und Manfred Ulmer haben ca. 2000 Quadratmeter Bürofläche in der ehemaligen Bundesbank für über zehn Jahre angemietet. Mit dem “Arbeitsplatzkonzept der Zukunft” wurde Platz für zukünftig rund 65 Mitarbeiter geschaffen.

„Unsere Ideen und Visionen sind einfach über das vorherige Gebäude hinausgewachsen“, erklärte Geschäftsführer Manfred Ulmer den Umzug seines innovativen IT-Unternehmens von Linden nach Gießen. Seit mehr als 30 Jahren ist computech hier in der Region ansässig.

Aktuell sind bei computech 47 Mitarbeiter beschäftigt, jedoch mit der neuen Zentrale alle Weichen auf Wachstum und Zukunft gestellt. Ein offener Büroraum mit höhenverstellbaren Schreibtischen sowie einem Tablet pro Arbeitsplatz und genügend Rückzugsmöglichkeiten für Mitarbeiter sind nur einige Beispiele der neuen Bürokonzeption. Technologische sowie arbeitsorganisatorische Neuerungen sorgen für eine stetige Verbesserung der Arbeitsbedingungen und sind richtungsweisend für zukünftige Arbeitsstandards.

Der über drei Stockwerke hohe Tresor der ehemaligen Bundesbank wird als Lager für Rechner, Serversysteme und allgemeine IT-Technik genutzt.

Das Unternehmen computech gehört seit 2017 zur Netgo-Unternehmensgruppe und bietet unter anderem Netzwerktechnologie, IT-Sicherheit, Servermanagement und Software an.

Verbessern Sie die Beziehung zwischen Behandelnden und Patienten und optimieren Sie klinische Abläufe mit den PCs und dem Display der HP Healthcare Edition, die für eine einfache, wiederholbare Desinfektion ausgelegt und mit erweiterten Sicherheitsfunktionen, Support für die Authentifizierung per Single Sign-On sowie …

Seit nun mehr als 21 Jahren hatte die computech GmbH Ihren Sitz in Linden. Aufgrund unseres stetigen Wachstums, konnten unsere derzeitigen Räumlichkeiten letztlich nicht mehr schritthalten. Um für die Zukunft gerüstet zu sein und weiteres kontinuierliches Wachstum…

Böblingen, 18.12.2018

Die Netgo Unternehmensgruppe nahm am 18.12.2018 die HP Platinum Partner Urkunde entgegen. Damit rückt die IT-Gruppe in die Reihe der wichtigsten HP-Partner in Deutschland vor.

Zur Netgo Gruppe zählen u.a. die Systemhäuser Bükotec GmbH in Baden-Württemberg, Computech GmbH in Hessen und die Netgo GmbH in Nordrhein-Westfalen.

Susanne Kummetz, Channel Director der HP Inc., überreichte die Urkunde an Patrick Kruse, Geschäftsführer der Netgo Unternehmensgruppe. „Wir freuen uns, mit der Netgo Gruppe einen loyalen und starken Partner an unserer Seite zu haben, der unsere Lösungen dem Endkunden auf breiter Fläche näherbringt,“ freut sich Kummetz. Mit der Platinum-Zertifizierung sind die Häuser der Gruppe nun auch berechtigt, Garantiereparaturen im Namen HPs durchzuführen. „Dadurch verkürzen wir den Serviceweg. Der Kunde behält seinen festen Ansprechpartner, da die Servicefälle direkt und ohne Umwege von uns abgewickelt werden können,“ so Patrick Kruse.

HP Inc. zeichnet seinen Partner Netgo mit der neuen Spezialisierung „HP Healthcare Solutions Partner“ aus. Somit sind die IT-Unternehmen der Netgo Gruppe (Bükotec GmbH, Computech GmbH und Netgo GmbH) die ersten in Deutschland zertifizierten Partner im Gesundheitssektor.

Der Healthcare-Markt ist für die IT ein ganz spezieller: Computer müssen den hohen Anforderungen des Medizinproduktegesetzes (MPG) gerecht werden, insbesondere wenn sie im Reinbereich oder in der Nähe von Patienten verwendet werden. Neben der Möglichkeit der Reinigung von Computer und Displays mit scharfen Desinfektionsmitteln muss auch die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) mit anderen Systemen gegeben sein.

HP Inc. bietet für diese Nische spezielle IT-Systeme an, die alle erforderlichen Auflagen des Gesetzgebers erfüllen. Um seine Partner für das Lösungsgeschäft in der Gesundheitsbranche vorzubereiten, hat HP Inc. jüngst das „HP Healthcare Solutions Partner“ Programm in Deutschland eingeführt. Bükotec, Computech und Netgo waren die ersten Partner, die das Trainingsprogramm HPs durchliefen und sich für das Programm zertifizierten.

„Seit vielen Jahren zählen die Krankenhäuser zu unserem treuen Kundenstamm,“ so Patrick Kruse, Geschäftsführer der NETGO Unternehmensgruppe. „Wir freuen uns, dass wir nun mit dieser Zertifizierung gruppenweit über das besondere Know-How für die Gesundheitsbranche verfügen, um damit unsere Kunden immer bestmöglich beraten zu können.“

Zum Thema „Informationssicherheit ist machbar“ luden wir am 24.10.2018 alle interessierten Kunden zu einen spannenden und informativen Vormittag nach Wetzlar.

Fortinet

Das Event begann mit einem Vortrag der Fortinet über die Benutzeroberfläche ihrer Produkte und einem tiefen Einblick in die Funktionalitäten. Fortinet bietet leistungsstarke Netzwerksicherheitslösungen, die Ihr Netzwerk, Ihre Anwender und Ihre Daten vor sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungen schützen. Die Produktpalette umfasst nicht nur erstklassige Lösungen, sondern bietet auch ein zentralisiertes Management. Damit erhalten Sie alles aus einer Hand, was Sie für Ihre End-to-End-Security-Infrastruktur brauchen.

Live-Hacking

Dann ging es Schlag auf Schlag. Ein paar kleine Pausen zum „Verschnaufen“ hatte Mark Semmler dem begeisterten Auditorium gegönnt. Dann zeigte er sehr eindrucksvoll, wie einfach verschiedene Systeme zu „knacken“ sind. Ein klein wenig Live-Hacking: Schnell entdeckte Mark Semmler ein offenes System und schon war er drin …. Nun hatte das Unternehmen Glück, das Mark Semmler nichts „Böses“ will. Was Semmler zeigte, ist erschreckend: Die gesamte Geschäftskorrespondenz war online und hätte ganz einfach heruntergeladen werden können.

Netzwerksicherheit mit HPE Aruba

Böswillige Insider und auf dem Internet-der-Dinge basierende Angriffe werden zahlenmäßig immer stärker und umgehen die Perimeter-Sicherheitssysteme. Sehr häufig ist nicht mal eine Firewall im Einsatz. So macht man es einem potentiellen Eindringling sehr einfach, Viren hineinzubringen oder Daten abzugreifen.

Hier zeigte computech wie erfahren sie ist! In einem anschaulichen Vortrag präsentierten Johannes Keller und Markus Wiche, wie man ein Netzwerk bereits an der Netzwerkdose absichern kann. Diese mit wenig Aufwand zu integrierende Schutzmaßnahme sorgt dafür, dass sich nur Netzwerkgeräte mit Ihrem Netz verbinden können, denen Sie die Berechtigung erteilen.

Aruba Clearpass bringt Mehrwert für bestehende Infrastrukturen, ist herstellerunabhängig, ohne bestehende Infrastrukturen tauschen zu müssen! Mit rollenbasiertem Zugriff lässt sich nicht nur die Sicherheit erhöhen, sondern durch Automation auch administrativer Aufwand verringern. Aruba Clearpass steht für sichere Netzwerkzugriffskontrolle in drahtlosen und drahtgebundenen Netzwerken!

Informationssicherheit

Den Abschluss machte Benjamin Siewert von SILA Consulting. Um Informationssicherheit strukturiert umzusetzen zu können, bedarf es einer geeigneten IT-Sicherheitsstrategie für ein Unternehmen. Diese Strategie muss an den speziellen Informationssicherheitszielen, die sich aus den allgemeinen Zielen der Unternehmung ableiten, ausgerichtet sein. Die Initialberatung findet und dokumentiert die für Ihren Betrieb passende IT-Sicherheitsstrategie. Vorgehensweise und gute Planung sind hier ganz wichtig!

30 Gäste waren mit dabei, als Günter Neumann (STARFACE) und Sebastian Dietz (CompuTech) ihre Vorträge zum Thema „Telefonieren gestern, heute und morgen“ präsentierten.

Seit Anfang 2014 werden keine ISDN-Anschlüsse mehr von der Deutschen Telekom vergeben und für bestehende Anschlüsse wurden bereits Zwangskündigungen verschickt. Bis Ende 2018 sollen die Telefonanschlüsse komplett von ISDN auf All-IP umgestellt sein. Was zu beachten ist, wurde ausführlich gezeigt und diskutiert.

STARFACE ist die flexibelste Telefonanlage, die Sie finden werden.

Für jedes Budget hat STARFACE etwas im Angebot. Sie kaufen oder mieten nur, was sie auch brauchen. Für jede Firmengröße hat STARFACE die richtige Telefonanlage, welche sich noch beliebig erweitern oder über Schnittstellen und Module individualisieren lässt.

Einfachheit

STARFACE ist einfach zu bedienen, zu installieren und Sie bekommen auch die passenden Telefongeräte oder Headsets von uns, welche sich per Autoprovisionierung installieren lassen. Einfacher geht es kaum!

Flexibilität

Für alle Anforderungen eine passende Lösung, die mit Ihrem Unternehmen mitwächst. Dank STARFACE Flip ist jederzeit ein Wechsel zwischen einer Appliance, einer VM-Edition oder der Cloud Variante möglich.

Zukunftssicher

STARFACE bietet Ihnen zukunftssicheres Comfortphoning made or hosted in Germany. Unsere Lösung ist skalierbar und wächst mit Ihnen. Dies macht unsere Lösung investitionssicher. Da unsere Lösung auch browserbasiert funktioniert, kommen Sie jederzeit und von überall an Ihre Telefonanlage. Außerdem liegt STARFACE zu 100 % in den Händen der Gründer.

Sicherheit

Für alle unsere Plattformen gelten die gleichen Sicherheitsstandards. Wir entwickeln ständig neue Sicherheitsupdates und bieten von Werk aus einige Sicherheitsfeatures, wie automatische Black- und Whitelists. STARFACE ist made and hosted in Germany – das deutsche Datenschutzgesetz ist für STARFACE eine Selbstverständlichkeit.

Ab sofort ist Computech autorisiert, das Kofax-Gold-Partnersignet zu führen. Das große Engagement Computechs in Verkauf, Technik und Support führte zu dieser Auszeichnung. Diese unterstreicht das Know-How in der Prozessdigitalisierung auf Basis des Kofax-Produktportfolios. Computechs Kunden können sich somit darauf verlassen, dass sie es mit einem Spezialisten zu tun haben, der geschulte und zertifizierte Consultants und Techniker bereitstellt, Produkte und Lösungen von Kofax zu etablieren und digitalisierungs-Projekte des Kunden professionell umzusetzen.

Über Kofax

Kofax ist ein führender Anbieter von Software und Lösungen für die Automatisierung und Digitalisierung personal- und informationsintensiver Prozesse in Front- und Backoffice. Diese können die Kundenbindung erheblich verbessern sowie die Betriebskosten deutlich senken. Compliance-Risiken werden reduziert und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität werden gesteigert. Das gesamte Lösungsporfolio kann sowohl in der Cloud als auch vor Ort bereitgestellt werden und umfasst Robotic Process Automation, Business Process Management, Multichannel-Erfassung und weitere wichtige Funktionen. Kofax‘ Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Sie in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, Naher Osten, Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch unsere Direktvertriebs- und Serviceorganisation sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner. Weitere Informationen finden Sie unter kofax.de.