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Böblingen, 18.12.2018

Die Netgo Unternehmensgruppe nahm am 18.12.2018 die HP Platinum Partner Urkunde entgegen. Damit rückt die IT-Gruppe in die Reihe der wichtigsten HP-Partner in Deutschland vor.

Zur Netgo Gruppe zählen u.a. die Systemhäuser Bükotec GmbH in Baden-Württemberg, Computech GmbH in Hessen und die Netgo GmbH in Nordrhein-Westfalen.

Susanne Kummetz, Channel Director der HP Inc., überreichte die Urkunde an Patrick Kruse, Geschäftsführer der Netgo Unternehmensgruppe. „Wir freuen uns, mit der Netgo Gruppe einen loyalen und starken Partner an unserer Seite zu haben, der unsere Lösungen dem Endkunden auf breiter Fläche näherbringt,“ freut sich Kummetz. Mit der Platinum-Zertifizierung sind die Häuser der Gruppe nun auch berechtigt, Garantiereparaturen im Namen HPs durchzuführen. „Dadurch verkürzen wir den Serviceweg. Der Kunde behält seinen festen Ansprechpartner, da die Servicefälle direkt und ohne Umwege von uns abgewickelt werden können,“ so Patrick Kruse.

Firmenanteile zu 100% an die NETGO Unternehmensgruppe verkauft

Das Lindener IT-Systemhaus CompuTech wurde rückwirkend zum 01.10.2016 an die westfälische NETGO Unternehmensgruppe verkauft. „In einigen Jahren werden wir unseren Ruhestand antreten. Wir wollen rechtzeitig die Weichen für die Zukunft stellen. Das soll auch ein besonders nachhaltiges Zeichen für unsere Mitarbeiter und Kunden sein!“ – ein bisschen wehmütig klingt es schon, wenn Thomas Bach als Geschäftsführer der CompuTech Hard- und Software GmbH über den wohl größten Schritt seiner über 30-jährigen Firmengeschichte spricht.

Mit diesem Schritt wolle man eine sinnvolle Weiterentwicklung des Unternehmens gewährleisten sowie den Übergang möglichst langfristig begleiten, fügt Manfred Ulmer aus der Geschäftsführung an. „Wir haben die letzten 30 Jahre mit Leib und Seele an maßgeschneiderten und bedarfsgerechten IT-Lösungen und Services für unsere Kunden gearbeitet – dieses Know How wollen wir nicht mit dem Renteneintritt der Inhaber über Bord schmeißen“, unterstreicht die dritte Geschäftsführerin im Bunde, Barbara Bach.

Manfred Ulmer ergänzt: „Es ist für uns besonders wichtig, die Zukunft unserer Mitarbeiter und deren Familien in sicheren Händen zu wissen.“ Thomas Bach und Manfred Ulmer werden bis zu ihrem Ruhestand Geschäftsführer der CompuTech bleiben. Auch Barbara Bach wird weiterhin in der CompuTech die Fäden ziehen, wenn auch auf eigenen Wunsch nicht mehr in ihrer bisherigen Position als Geschäftsführerin.

Die NETGO Unternehmensgruppe, mit Sitz im westfälischen Borken ist kein kleiner Brocken. Knapp 120 Mitarbeiter beschäftigt die IT-Gruppe und erwirtschaftet in 2016 einen Jahresumsatz von 28 Millionen Euro (Umsatz und Mitarbeiterzahl der CompuTech noch nicht inkludiert). Zur NETGO Unternehmensgruppe gehören neben der NETGO GmbH mit den Geschäftsbereichen Systemhaus, Reseller-Solutions und Consulting auch die Data Westfalia GmbH (Cloud-Lösungen) und die SILA Consulting GmbH (IT-Sicherheitsberatung). Die NETGO GmbH ist an den deutschen Standorten Ahaus, Borken, Bottrop, Bocholt, Coesfeld, Gießen, Hannover und Münster und in den Niederlanden mit der NETGO b.v. in Aalten aktiv. Die CompuTech erwirtschaftete mit seinen rund 45 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von fast 10 Mio. Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr.

Benedikt Kisner und Patrick Kruse, beide Geschäftsführer der NETGO Unternehmensgruppe sind sich einig: „Das Produktportfolio der NETGO und der CompuTech ergänzen sich hervorragend. Auch menschlich funken beide Unternehmen auf einer Wellenlänge.“

Nicht nur CompuTech partizipiert durch die langjährige Zusammenarbeit mit etablierten Herstellern und Lieferanten, auch die NETGO arbeitet mit führenden Herstellern der IT-Branche zusammen, wie z.B. HP Deutschland, Hewlett Packard Enterprise, Barracuda, LANCOM, Matrix 42, Swyx, Sophos, Docusnap, VM Ware, Veeam oder auch Microsoft. „Das ist das Who is Who der IT-Branche“, freut sich Manfred Ulmer – „und ja, wir sind schon mächtig stolz, dass dieser renommierte, junge und aufstrebende Player ausgerechnet auf das „CompuTech-Pferd“ setzt. So können wir zu 100% sicher sein, dass die Geschicke des Unternehmens sinnvoll fortgeführt werden.“